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Outplacement
- ein Instrument (click here for the English Version) Die Trennung ist ein ebenso natürlicher Vorgang wie der Abschluß eines Anstellungsvertrages. Verdienten Mitarbeitern einen reibungslosen Übergang in neue Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen, sollte Bestandteil jeglicher Unternehmenskultur sein (vgl. Stoebe, Outplacement, Frankfurt 1993, S. 30). Wenn am Anfang Einvernehmen zu erzielen war, so sollte dies auch bei der Trennung möglich sein.
Durch das Instrument der Fairen Trennung (Outplacement) wird die Trennungsproblematik auf beiden Seiten gemildert und gleichzeitig Zukunftsperspektiven eröffnet. Seit über 10 Jahren führen wir nachweislich erfolgreich entsprechende Beratungen durch - zum Vorteil der Unternehmen und der betroffenen Mitarbeiter. Unternehmer
setzen die Outplacement-Beratung bei folgenden Problemen ein: Die
Motive der Unternehmer, sich für ein Outplacement-Verfahren
zu entscheiden, sind: Die von der Freisetzung betroffenen Mitarbeiter sind bei der Stellensuche in der Regel überfordert, denn sie haben zumeist wenig Erfahrung in der "Selbstvermarktung" und damit auch wenig Chancen, sofort eine neue und adäquate Stelle antreten zu können. Das Outplacement kann in solchen Fällen sowohl den Unternehmen als auch den Führungskräften helfen. Der
Nutzen für den Mitarbeiter: Nutzen
des Outplacements: Dabei ist für beide Seiten ganz wichtig, daß nach einer neuen Position gesucht wird, solange der betroffene Mitarbeiter noch angestellt ist. Dadurch wird vermieden, daß der Mitarbeiter in eine schwächere Situation auf dem Arbeitsmarkt gerät (Outsider-Position). So beinhaltet Outplacement durchaus die Chance zu einem neuen Karrierestart. Zudem läßt die firmenseitige Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche das Betriebsklima besser werden und führt bei allen anderen Mitarbeitern zu der Überzeugung, daß das Unternehmen auch in Krisenfällen für sie da ist. Auf diese Weise kann der Unternehmer "inneren Kündigungen" seiner Mitarbeiter vorbeugen, was die Effizienz seines Unternehmens sicherlich steigert. Schließlich ist die faire Trennung von Unternehmen und Mitarbeiter heute Teil einer sozialverantwortlichen und fairen Trennungskultur im Personalwesen überhaupt. Die Unternehmensleitung, die Auftraggeberin ist und die Kosten der Outplacement-Beratung übernimmt, erfüllt durch eine Trennungsberatung und ein Newplacement (zwei elegantere Begriffe für "Outplacement") ihre Fürsorgepflicht gegenüber dem Mitarbeiter. Die frühzeitige Einschaltung von Outplacement-Beratern kann für das Unternehmen u.U. auch erhebliche finanzielle Vorteile bringen, und zwar zum einen durch die Verkürzung der arbeitsvertraglichen Restlaufzeiten, zum anderen durch geringere Rechtsstreitigkeiten bzw. einfachere Aufhebungsverträge. Daher sollten Unternehmer und Personalleiter sich diese bewährte Dienstleistung zunutze machen. Dafür spricht auch, daß die neue sozialpolitische Situation Abfindungssummen für ausscheidende Mitarbeiter steuerlich nicht mehr so attraktiv erscheinen läßt, so daß dem Mitarbeiter mit einem Outplacement besser gedient ist als mit Geld. Vgl. Hans Bürkle: "Outplacement - ein Instrument der Personalführung". in: Mewes (Hrsg.): Mit Nischenstrategie zur Marktführerschaft, Zürich 2000, Seite 167 - 182. Zahlreiche
Referenzen über erfolgreich gelöste Fälle stehen zur
Verfügung, wie auch eine Vielzahl an Fachveröffentlichungen.
Outplacement Bürkle
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